Nach zweijähriger Zwangspause kamen am 06. Dezember wieder einmal viele Vereinsmitglieder und Eltern zu einer gemeinsamen, abteilungsübergreifenden Nikolausfeier in den Bikepark.

Vor dem gemütlichen Teil wurde es jedoch noch sportlich. Die BMX’er:innen nutzen den Bikepark für ein freies Training. MTB und Einrad führten in ihren Gruppen Dunkeltouren durch den Emscherbruch und Halde Hoheward durch. Wieder zurück am Bikepark erwartete alle selbstgebackene Kuchen, Kekse und Punsch.

Zwischendurch wurde den qualifizierten Radler:innen das Deutsche Radsport-Abzeichen für ihre sportlichen Leistungen im zurückliegendem Jahr verliehen.

Vereinspräsidient Uwe und stellv. Abteilungsleiterin Ina nutzen den festlichen Rahmen und lobten Familie Neumann, vertreten durch Bert, für ihr außerordentliches Engagement im Verein und insbesondere der Pflege des Bikeparks.

 

Am Sonntagmorgen kamen trotz des kalten Wetters einige MTB-Jugendliche des RC Buer nach Mutter Wehner in die Haard, um eine schöne gemeinsame Tour mit den MTBs zu unternehmen, die von Andreas geplant und mit Henning zusammen organisiert und durchgeführt wurde. Jonas, Leo, Finn, Tim, Julian und 2 x Ben waren dabei, sowie die Papas Marian, Aljoscha, Andreas, Henning, Thorsten und Roland, der Onkel von Ben.

Wie geplant, machte sich die Gruppe pünktlich um 10.30 Uhr auf die Runde, die sowohl über Hauptwege als auch über einige schöne Trails führte. Unterwegs wurde den Teilnehmern die noch nicht so oft in der Haard unterwegs waren schnell klar, das man dort durchaus auch einige Höhenmeter sammeln kann - und warm wurde einem dann auch ganz schnell. Schön waren die anschließenden Abfahrten über die gut zu fahrenden Trails, die richtig Spaß machten und alle genossen haben.

Trotz der sehr kalten Temperaturen hatten alle viel Spaß, auch wenn sich die gefahrenen Kilometer zum Schluss bei dem Einen oder Anderen bemerkbar machten und es etwas anstrengender wurde. Zur Belohnung gab es für Einige nach der Rückkehr am Parkplatz dann noch einen Einkehrschwung bei Mutter Wehner, um sich wieder Aufzuwärmen und mit Burger und Flammkuchen zu stärken. 

Am Samstagvormittag trafen sich Uwe, Holger, Ulli und Andreas zu einer Gravel-Ausfahrt am Bikepark in GE-Resse. Die Temperaturen waren eisig, und es wehte uns ein kräftiger Ostwind um die Ohren. Deshalb wurde die für das BRT im nächsten jahr geplante Gravel-Freitagsrunde abgespeckt und angepasst, so dass am Ende knappe 43 km zu Buche standen. Wir fuhren in Richtung Norden durch den Telgenbusch über Marl-Frentrop, um dann durch die Felder südlich an Ulfkotte vorbei Richtung Schloss Lüttinghoff zu fahren und dann die Halde Rungenberg zu erreichen. Hier hat Uwe eine Auf- und Abfahrt geplant, die wir nochmals auf "Graveltauglichkeit" prüften. Parallel entlang am Landwehrbach ging's dann zuück zum Kanal und in Richtung Emscherbruch. Alle waren sich einig das es trotz der Kälte eine schöne Tour war, und sich insbesondere die geplante Abfahrt von der Halde Rungenberg gut mit Gravelbikes fahren lässt, auch wenn dabei teilweise Trails mit spitzwinkeligen Kurven zu bewältigen sind.

 

Wir haben am Samstag den 04. Februar 2023 für 2 Stunden die Halle bzw. die Radrennbahn in Kaarst-Büttgen gemietet.

Alle die Lust und Zeit haben, ob groß oder klein, egal ob mit oder ohne Erfahrungen mit dem Fahren eines Bahnrades auf der Bahn sind gerne und herzlich willkommen.

Treffpunkt ist um 13.00 Uhr vor dem Sportforum Kaarst. Da sich Kaarst nicht gerade um die Ecke befindet, ist es sicherlich sinnvoll entsprechend der Teilnehmerzahl Fahrgemeinschaften zu bilden.

Von 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr dürfen wir die Bahn benutzen. Der Preis pro Person beträgt 12,00 Euro pro Person. Passende Bahnräder können vor Ort für 7,00 Euro ausgeliehen werden. Die Teilnahme könnt Ihr in unserem Mitgliederportal buchen - sowohl die Teilnahmegebühr (12,00 €), als auch die eventuelle Leihgebühr für ein Bahnrad (7,00 €). Im Mitgliederportal findet Ihr auch noch weitere wichtige Infos zum geplanten gemeinsamen Bahnradfahren. 

Bei Fragen oder für weitere Infos könnt Ihr Euch immer gerne an Andreas wenden.

Die Westfalen Winter Bike Trophy ist deutschlandweit die einzige Winterserie von Country Touren Fahrten (CTF) für Jedermann, zu der sich Veranstalter aus dem Radsportbezirk Westfalen-Mitte zusammen geschlossen haben, um eine Winter-Serie für Tourenfahrer:innen auf die Beine zu stellen.
2023 ist es wieder soweit, und eine neue Auflage der WWBT wird von Anfang Januar bis in den März hinein statt finden.
 
Für die Teilnahme an der WWBT 2023 könnt Ihr Euch ab sofort vorab Online registrieren. Mit der Vorab-Registrierung erhaltet Ihr Eure Startunterlagen schon vor der ersten WWBT-Veranstaltung per Post und könnt so den Anmeldeprozess vor Ort verkürzen. Die Vorab-Registrierung ist noch bis zum 13.12.2022 möglich.
 
 
Folgende CTF-Termine gibt es im Rahmen der WWBT 2023:
 
1. Lauf - 08.01.2023 – SC Capelle 1971 e.V.
2. Lauf - 15.01.2023 – RSC 79 Werne e.V.
3. Lauf - 22.01.2023 – RC Sprinter Waltrop 81 e.V.
4. Lauf - 29.01.2023 – RSV Unna 1968 e.V.
5. Lauf - 05.02.2023 – RV Witten 46 e.V.
6. Lauf - 12.02.2023 – RSV Lippe 23 Lünen e.V.
7. Lauf - 19.02.2023 – RSV Hansa Soest e.V.
8. Lauf - 26.02.2023 – TUS Neuenrade 1905 e.V.
9. Lauf - 05.03.2023 – PSV Iserlohn 1969 e.V.
 
Für mindestens 5 gefahrene Veranstaltungen gibt es als Auszeichnung die bekannte WWBT-Tasse. Bei Teilnahmen an mehr als 8 Veranstaltungen gibt es zusätzlich Sonderauszeichnungen. Und über alle Termine gibt es eine Mannschaftwertung sowohl für Vereins-Teams als auch für Freizeit-Gruppen.
 
Hier geht's für alle Interessierten zur Onlineanmeldung zur WWBT 2023:
 
 
Auf der Internetseite des WWBT gibt es zudem noch viele weitere Infos und Details zur Veranstaltung. Also schaut einfach mal rein.  
 
 

Im Rahmen des Gravel Training haben wir heute eine weitere Strecke für das Bundes-Radsport-Treffen 2023 getestet. Am Start staunten wir alle über Ralf, der bei Temperaturen von rund 6 Grad mit kuzrer Hose los fuhr, dafür hatte er aber Winterschuhe angezogen. Vom Bikepark aus fuhren wir direkt in den Emscherbruch auf die Strecke und weiter in Richtung Emscherradweg. Dem Emscheradweg folgten wir lange Zeit nach Recklinghausen. Hier mussten wir feststellen, dass noch nciht alle Bauarbeiten rund um die Emscher abgeschlossen sind. Da aber zum Teil sogar schon Fahrradwegweiser stehen, sind wir überzeugt, dass wir hier im Frühjahr ohne Probleme fahren können. Das werden wir dann noch einmal rechtzeitig testen. Wir umfuhren die eine oder andere Baustellenabsperrungen, wo mal auch ohne Porbleme durchfahren konnte. Den Preis des Tages gewinnt ein älterer Herr mit seinem Hund, der uns in einer solchen Passage darauf ansprach, dass dies eine gesperrte Baustelle sei. Wir sind aus dem Lachen kaum raus gekommen, wahrscheinlich hält er dies für seine persönliche Baustelle?

Dann wechselten wir vom Emscherradweg auf die König-Ludwig Trasse in Richtung Norden. Nach einiger Zeit verließen wir die Trasse, ab hier ging es für uns alle über neue Wege. Ein sehr schöner Weg führte uns leicht ansteigend zwischen Feldern weiter nach Norden. Hier wurde es uns allen warm, so dass Windjacken und Westen ausgezogen wurden. Wenig später folgte der "Höhepunkt" der Strecke, die Halde General Blumenthal 8. Keine besonders hohe Halde, aber von der Spitze hatten wir einen tollen Ausblick auf die Haardt. Bei dem tollen Wetter in der Sonne konnte man es hier aushalten. Kurz vor Sinsen kam dann eine kleine Sandpassage, die schon Aufmerksamkeit beim Steuern verlangte. Nach einem kurzen Schlenker zum Haardtgrenzweg ging es unter dem Bahnhof Sinsen in das Naturschutzgebiet "Die Burg". Hier wurde auch mal ein neuer Weg gefahren, bevor es am Flugplatz Loemühle vorbei über kleine Neben- und Feldwege im Wechsel zur Allee des Wandels ging.

Die Allee des Wandels führte uns leicht abfallend schnell zur Zeche Ewald. Die Halden wurden dieses Mal ausgelassen und vorbei am Ewaldsee und durch den Emscherbruch gelangten wir zurück bis zum geplanten Ziel der Gesamtschule Erle. Wir waren uns alle einig, dass dies eine sehr schöne Runde ist, an der nichts verbessert werden muss.Für alle denen 56 km zu wenig sind, wird es dann noch eine rund 25 km lange Schleife durch die Haardt geben.