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Am Sonntag fuhren wir - Andrea, Theo, Christian, Waska, Thorsten, Jörg und ich - beim PSV Iserlohn. Während Jörg auf die 150er ging und Theo nachher auf die 70er abbog, nahmen wir uns die 100er vor.

Das Wetter war herrlich, azurblauer Himmel, Sonnenschein... die Strecke landschaftlich wundervoll, wobei sie recht häufig durch kleine Feldwege zweigte, die sich vom Asphalt her auch mal ein Mountainbike wünschten.
Thorsten war jedenfalls mit seinem Crosser bestens ausgerüstet.

Die Kontrollen waren sehr nett und sehr gut ausgestattet, die Iserlohner haben sich richtig Mühe gegeben, es fehlte an nichts und war schön für das Auge. Mit solch einem Lächeln wurden wir begrüßt:

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Herzllichen Dank an die Iserlohner für ihre vorzügliche Gastfreundschaft!

Im Ziel gab es dann kaltes Erdinger, Bratwurst und - mal eine willkommene Abwechslung - einen Salatteller mit verschiedenen Salaten.

Alles in allem eine gelungene Veranstaltung. Die 150er ist bestimmt auch sehr schön, führt sie doch eine ganze weile am Sorpesee entlang.

 

Hier noch ein paar Eindrücke von unserer Fahrt:
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Trainingsgruppe

Unser Radclub unterstützt bei der Großveranstaltung "Rad am Ring" auf dem Nürburgring (27-29. Juli) Team der Jugendfördereinrichtung Förderkorb Gelsenkirchen mit Leihrädern, tatkräftiger Unterstützung (Leiten einer Trainingsgruppe und aktive Teilnahme) und Sportbekleidung.

Unser Vereinsmitglied Werner Köhler, der selbst einige Jahre dort mitgefahren ist und Unterstützer war, ist nun im Betreuerteam. Er schreibt:


"Die jährliche Charityveranstaltung der Altfried-Fighter "Rad am Ring" begünstigt dieses Jahr den Förderkorb Gelsenkirchen. Im Gegenzug verpflichtet sich die Einrichtung auch ein Team, das am Nürburgring fährt, zu stellen. Mein Freund Martin und ich haben die Aufgabe übernommen ein Team zu trainieren und dann mit der Leitung des Förderkorbs zusammenzustellen. Seit Mitte April traineren wir jeden Mittwochen cirka 3 Stunden und fahren dabei 30-40 km.

Die Aufgabenstellung war Anfängern das Fahren mit einem Rennrad zu lehren. Also Sitzposition, Bremsen, Schalten, Kurbeln, auch die verschiedenen Lenkerhaltungen und Bergauf- und Bergabfahren waren Programm. Das übten wir an der Halde Ewald auf unserer Vereinsstrecke für Bergzeitfahren.

Einige Male fuhren wir auch von Polsum aus Richtung Klein-Reken. Die ersten Trainingstage waren schwierig, aber jetzt läuft es gut. Wir sind erstmals über den Granat gefahren. Alle haben das geschafft und waren stolz und motiviert. Wir sind dann nochmal von Lippramsdorf aus rauf und runter gefahren. Martin und ich - wir sind auch stolz, dass unser Einsatz sich gelohnt und Früchte getragen hat. Wir, das waren 6 Jugendliche, mit Jacqueline, einem Mädchen und 6 Pädagogen. Nächste Woche fahren wir von Hervest, Wulfen, Wiesental, grünes Tal, Kleinreken über den Granat nach Lippramdorf wieder nach Hervest. Das sind 50km, unsere Königsetappe.

Das Team Förderkorb wird mit 10 bis 12 Fahrern am Ring starten. Jeder will mindestes eine Runde schaffen, einer 3 Runden. Ich bin als Betreuer dabei. Auch Joachim Herrmann hat seine Erfahrung vom Nürburgring für die Organisation des Zeltlagers für cirka 100 Personen beigesteuert. Wir Altfrid Fighter starten mit 68 Fahrern und sind die grösste Gruppe am Nürburgring. Drei der Fahrer sind Vereinsmitglieder vom RC Buer (Andrea Hahn, Joachim Herrmann und Jürgen Hahn) und etliche sind Sponsoren."

Ergänzen kann ich noch, dass der Förderkorb, der in Gelsenkirchen benachteiligte Jugendliche in beruflichen Bereichen fördert, ein Projekt aufbaut, bei dem ein Stück Land gepachtet wird und mit den Jugendlichen zusammen Gartenbau und Landwirtschaft betrieben wird bis hin zur Verarbeitung und Vermarktung der geernteten Produkte. Dieses Projekt wird in diesem Jahr von den Altfried Fightern unterstützt (Die Altfried Fighter unterstützen jedes Jahr ein anderes Projekt). Im wesentlichen funktioniert das so: Jeder Radfahrer sucht Sponsoren, die ihm bzw. ihr für jede gefahrene Runde einen kleinen Betrag spendet. Je mehr Runden - je größer die Spende! Der erradelte Spendenbetrag wird von den Sponsoren dann auf das Spendenkonto überwiesen. Natürlich sind auch Einmalspenden möglich und gern gesehen.

Wer Lust hat, uns - die Fahrer vom RC Buer, Andrea, Joachim oder mich - dabei zu unterstützen, kann uns jederzeit gern ansprechen. Auch kleine Spenden spornen uns an, mehr Runden zu fahren!

Wer mehr über die Projekte erfahren will, kann hier schauen:

Die Altfrid-Fighter: http://www.altfrid-fighter.de/

Die Jugendberufshilfe Förderkorb: www.foerderkorb.de

 

Viele Grüße, Jürgen Hahn

 

Bis zum Samstag dieser Woche ist der Bikepark noch zu den gewohnten Öffnungszeiten von 12 bis 18 Uhr geöffnet und ihr könnt dort eure Runden drehen. Danach gehen wir vom Sonntag den 15.07.2018 bis Montag den 30.07.2018 in eine zweiwöchige Sommerpause. Der Bikepark ist dann komplett geschlossen. Wir bitten um Beachtung, damit niemand sich umsonst auf den Weg zu uns macht. Ab dem 31.07.2018 öffnet der Bikepark wieder Dienstags bis Samstags von 12:00 bis 18:00 Uhr und kann abseits der Trainingszeiten von Jedermann genutzt werden.

Dieses Wochenende fand die Deutsche Bmx Meisterschaft in Weiterstadt statt. 13 Vereinsmitglieder machten sich auf den Weg und brachten 13 Finalplätze mit nach Hause. Hier die Ergebnisse:

Platz 1: Nils Neumann

Platz 2: Maria und Oliver Fuhrmann 

Platz 3: Christoph Kania 

Platz 4: Nino Nagel 

Platz 5: Louis Böhmer und Nadine Fuhrmann

Platz 6: Liz Bürgin, Meik Münnich, Christoph Kania und Benedict Hüssen 

Platz 7: Thomas Enck

Platz 8: Nino Nagel 

Michael Schmitz und Moritz Lipka konnten sich leider keinen Finalplatz sichern. 

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Gestern ging unsere RTF "Von Buer zum Rhein" 2018 zu Ende. Wir hatten Kaiserwetter und haben uns bemüht, unseren Gästen einen richtig schönen Tag zu bereiten. Mit einer tollen Strecke, mit netten Leuten an den Kontrollen und im Start-/Zielbereich, mit toller Versorgung und bestem Service. Eine solche Veranstaltung zu stemmen macht eine Menge Arbeit - an dieser Stelle nochmals tausend Dank an unsere fleißigen Helfer! - aber die glücklichen Gesichter, das viele Lob der Radfahrer sind ein toller Lohn für diese Mühe!

Während der Veranstaltung gab es ein paar schöne Bilder und Begebenheiten, die ich gerne teilen möchte...

Sehr schön fand ich die Zusammenarbeit mit unserem Sponsor Meinhövel, der über die 48km Strecke einen Guide stellte (Danke Rob!) und 10 passende E-Bikes gleich dazu. Super für den Einstieg in die Welt der RTFs!

Rob mit seiner E-Bike Gruppe auf dem Weg zur 48km-Runde:
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Ganz besonders gefallen hat mir der Bericht eines Radfahrers, der mit einem kaputten Reifen an eine unserer Kontrollen kam. Einer unser Jungs half ihm mit einem nagelneuen Mantel aus, den er ihm schenkte. "Mensch, der ist ja besser als der, den ich drauf hatte!" freute sich der Beschenkte und konnte weiterfahren. Für mich sind das die Helden des Radsports, die anderen völlig selbstlos helfen, ich war furchtbar stolz, ihn meinen Vereinskollegen nennen zu dürfen.

Toll fand ich, dass diesmal einige "Neulinge" den Weg zu uns gefunden haben und zum ersten Mal eine RTF fuhren. "Was muss ich machen?" war da die Einstiegsfrage - klar, ohne einen Vereinskollegen, woher soll man auch wissen, was auf einer RTF (Was ist das überhaupt? So was wie TBC? Ansteckend?) so passiert. Zum ersten Mal war auch ein guter Bekannter von mir dabei, ein Rechtsanwalt aus GE-Buer. Er kam nachher noch zu mir und hat sich für die tolle Veranstaltung bedankt. "Erzähl's weiter" sagte ich zu ihm, er: "Mach ich!". Wenige Stunden später bekam ich eine E-Mail mit einem Link zu der GPSies Strecke, der 48er, mit vielen tollen Fotos, die er unterwegs gemacht hat:

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Hier der Link zu seinen Bildern und seiner GPSies-Seite: https://www.gpsies.com/map.do?fileId=vmofxptkdtclyfbm


Oder die schwer erkrankte Vereinskollegin, die wegen der vielen Arztbesuche ihren Urlaub absagen musste, es sich aber nicht nehmen liess, uns zu besuchen. Ihr Mann half dann gleich von morgens 7 bis abends 19 Uhr mit. Der Sohn auch. Nur einige Beispiele großzügiger Hilfsbereitschaft, die solche Veranstaltungen erst ermöglichen.

Oder mein Kumpel, den ich um 4:45 Uhr abholen durfte, damit er mir beim Aufladen und Anliefern der Speisen für die Kontrollen und den Start-/Zielbereich hilft. Nachdem er am Vortag fünfeinhalb Stunden ausgeschildert hatte. Um dann bis zum Schluß beim Abbau mitzuhelfen. So viele Helfer, die ihre Zeit, ihre Hände und ihr Lächeln geschenkt haben, um eine gemeinsame, schöne Veranstaltung zu machen! Eigentlich müsste ich jeden einzelnen hier aufzählen...

Aber es gab noch mehr, zum Beispiel...

Eine große Gruppe Tandemfahrer ;-)

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Eine große Teilnehmergruppe aus unserer Nachbarschaft, die ERG...
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Viele weitere Fotos findet ihr in unserer Galerie: http://rc-buer.de/galerie/category/80-rtf-von-buer-zum-rhein-2018

Manche Gäste haben uns nach einem Gästebuch gefragt. Hier auf der Homepage gibt es keins, aber schreibt uns doch einfach bei Facebook, was ihr Schönes erlebt habt:
https://www.facebook.com/rcbuer/

Wir würden uns freuen!

Viele Grüße,

Jürgen Hahn

 

 

Wir bedanken uns bei 637 Radsportlern, die heute bei unserer RTF "Von Buer zum Rhein" am Start waren. 134 davon absolvierten sogar den Marathon mit mehr als 200 Kilometern. War es morgens um 6 Uhr in der Kichheller Heide noch 9 Grad "warm", wurden die Radfahrer im Laufe des Tages von viel Sonne verwöhnt. Die ersten Bilder vom heutigen Tage findet ihr auf unserem Instagram Account: https://www.instagram.com/rcbuer/ und hier in der Galerie.