Nachdem Bruno und Maria in Willingen noch CrossCountry gefahren sind, haben Sie am Vatertag einen Abstecher zum Downhill gemacht. Sie nahmen am Kids Race teil, welches in drei Aufgabenbereiche unterteilt war. Zum einen mussten die Kinder eine Runde im Pumptrack fahren, danach Slalom und Technik auf einem Trailstück und im letzten Teil sind sie ein paar Kurven auf dem Contitrack „runtergeheizt“. Bruno konnte sich nach seiner Verletzung im Mittelfeld platzieren und Maria schaffte es aufs Podium und landete mit zwei gewonnenen Teilen ganz knapp auf Platz 2. Heute haben Moritz und Sydney noch am 4x teilgenommen... aber Ergebnisse gibt es da noch nicht.

Text und Foto: Nadine Fuhrmann

Im Rahmen der Verleihung des Jugendförderpreises 2018 am 4. Juni 2019 an Nils Neumann haben wir ihn vom Presseteam des RC Buer/ Westerholt interviewt.

 

RC: Hallo Nils! Herzlichen Glückwunsch zur Ehrung zum Sportler des Jahres 2018. Danke, dass Du Dir Zeit für unsere Fragen nimmst. Bitte stelle Dich kurz vor.

Nils: Hallo! Ich heiße Nils Neumann, bin 16 Jahre alt und fahre seit 6 Jahren BMX-Race beim RC Buer/ Westerholt.

 

RC:Was machst Du neben dem BMX-Sport sonst noch?

Nils: Ich gehe noch zur Schule und Wechsel sie jetzt im Sommer. Sonst bin ich noch Rettungsschwimmer beim DLRG.

 

RC: Wie bist Du zum BMX gekommen?

Nils: Vor dem BMX-Fahren habe ich Fußball gespielt, bis ich 10 Jahre alt war. Das hat mir dann aber keinen Spaß mehr gemacht und ich habe mit dem BMX angefangen. ...

 

RC: Bitte entschuldige, wenn ich einhake, aber wie wechselt man vom Fußball zum BMX?

Nils: (lacht) Nun, alle Kumpels sind damals BMX-Freestyle gefahren. Direkt neben dem Fußballplatz lag der Platz mit der Halfpipe. Da lag es nahe, das mal auszuprobieren.

Dann hat mir ein Kumpel vom Fußball vom Bikepark in Resse erzählt. Also bin ich hin und habe dann direkt beim Probetraining mitgemacht. Der Uwe, der mich damals trainiert hat, meinte, dass ich sofort in die Fortgeschrittenen-Trainingsgruppe wechseln soll. Also haben mir meine Eltern direkt ein BMX-Race-Bike bestellt und beim 2. Training habe ich in dieser Gruppe mittrainiert.

Das Lustigste war, dass ich direkt beim Trainingsrennen einen Crash mit Christoph (Anm. d. Red.: Kania, selbst BMX-Aktiver und -Trainer) hatte. Unsere Wege haben sich ungünstig gekreuzt. Aber es hat mir so viel Spaß bereitet, dass ich seit dem dabei geblieben bin.

 

RC: „Spaß“ ist das Stichwort! Was macht Dir beim BMXen am meisten Spaß?

Nils: Einfach alles!!! ...

 

RC: Wie jetzt? Was heißt das? Das Springen?

Nils: Ganz ehrlich? Das Springen mache ich noch nicht mal so gerne, obwohl ich viel springe. Das Fahren ist einfach toll und fasziniert mich! Das Wheelen (Anm. d. Red.: auf dem Hinterrad fahren) und das BMXen mit den anderen Fahrern/Fahrerinnen und das Zusammensein.

 

RC: Welche Vorbilder hast Du, wer inspiriert Dich?

Nils: Ach, ich habe keine festen Vorbilder. Ich schaue mir gerne auf Instagramm Videos der Profis an. (überlegt) Vielleicht die Jungs vom Team Lake Giorgio Pellerano aus den USA.

 

RC: Wie oft trainierst Du?

Nils: Zurzeit trainiere ich von Montag bis Donnerstag und fahre ab dem Frühjahr an fast allen Wochenenden zu Wettkämpfen quer durch Deutschland und nach Holland und Belgien.

Wenn es das Wetter zulässt, bin ich im Bikepark in Resse.

 

RC: Wie sieht Dein Training(splan) aus?

Nils: Ich habe keinen stupiden Plan! Ich versuche aber etwas Abwechslung ins Training zu bekommen. Neben der eigentlichen BMX-Technik, trainiere ich noch auf der Rolle für die Kondition und hebe Gewichte zur Stärkung der Muskulatur.

 

RC: Die Sportart ist nicht ungefährlich. Wie siehst Du das und wie gehst Du damit um?

Nils: Ja, das stimmt schon, aber so gefährlich ist es auch nicht! Man muss sich halt langsam an die Grenzen herantasten und darf sich nicht überschätzen. Ich versuche eher den Kopf einzuschalten, um richtig reagieren zu können.

Allerdings ...(lacht)... sollte man beim extremen Springen den Kopf eher ausschalten und den Körper machen lassen. Durch das Training macht er meistens instinktiv das Richtige. (lacht)

 

RC: Hast Du Dich denn schon oft und/ oder ernsthaft verletzt?

Nils: Nein, zum Glück noch nicht. Außer ein paar Schürfwunden und blauen Flecken ist noch nie etwas passiert.

 

RC: Als junger Sportler benötigt man die Unterstützung der Eltern. Wie gehen sie mit Deinem Sport um?

Nils: (lacht) Meine Eltern fahren selbst BMX. Montagabends sind wir zusammen auf der Bike-Strecke und fahren ein paar Runden. (Anm. d. Red.: Montags ab 18.00 Uhr ist freies Training für Groß und Klein im Bikepark)

Sie fördern mich, wo sie nur können. Das ist natürlich super!

 

RC: Was sagen sie zu den möglichen Gefahren?

Nils: Meine Mutter meint, dass es sehr Nerven aufreibend für sie ist. Sie ist immer froh, wenn ich heil durchgekommen bin. (lacht)

 

RC: Wie gehst Du in ein Rennen?

Nils: Beim Aufwärmen versuche ich mich an die Bahn zu gewöhnen. Dann probiere ich verschiedene Lines aus und überlege, wie ich fahren muss, um die anderen hinter mir zu lassen und zu gewinnen.

 

RC: Bist Du ehrgeizig?

Nils: Jahaaa! (lacht)

 

RC: Hat Dich das in anderen Bereichen Deines Lebens geprägt?

Nils: Der BMX-Sport steht bei mir schon im Vordergrund. Da bleibt dann nicht mehr viel Zeit, um mit Freunden am Wochenende auszugehen. Das kommt während der Wettkampfsaison ganz klar zu kurz.

Sonst würde ich eher sagen, dass der Sport, vor allem, wenn das Wettkampf-Wochenende erfolgreich war, mir viele Glücksmomente liefert. Vielleicht auch ein bisschen Selbstvertrauen. Aber vor allem ein gutes Gefühl. (lacht)

 

RC: Was ist Dir wichtig im Leben?

Nils: Gesundheit natürlich! (lacht) Damit ich meinen Sport weiter betreiben kann. Und natürlich meine Familie, die mich unterstützt und Kraft gibt.

 

RC: Engagierst Du Dich neben Deinen BMX-Wettkämpfen im Sport und als was?

Nils: Ich bin im J-Team aktiv. Wir sind Ansprechpartner für den Nachwuchs bei uns im Verein und organisieren verschiedene Aktivitäten für alle Jugendlichen des RC Buer/ Westerholt, egal ob aus dem Bereich BMX, Einrad oder Rennrad.

Dann habe ich in den Osterferien zusammen mit Louis und Carla (Anm. d. Red.: Böhmer, ebenfalls BMXer) den Sporthelferschein gemacht und unterstütze Nadine (Anm. d. Red.: Fuhrmann, Trainerin der Fortgeschrittenen-Gruppe am Dienstag) bei ihren Trainings.

 

RC: In der Welt des Sports erlebt man viele Höhen und Tiefen. Welche Erfolge durftest Du schon feiern?

Nils: Ganz aktuell in 2018 war der Sieg bei den Junioren unter 16 Jahren beim Deutschland-Cup in der 24 Zoll-Klasse. (Anm. d. Red.: auch Cruiser genannt. Der Deutschland-Cup ist die deutsche Meisterschaft. Es darf sich aber nur der Sieger / die Siegerin bei den 20 Zöllern Deutsche/r Meister/in nennen.)

Dann wurde ich Landesverbandsmeister von NRW in den Jahren 2017 und 2018 und habe den 3. Platz der Gesamtwertung beim Nordcup der Lizenzfahrer gewonnen.

Vielleicht auch noch den 5. Platz bei der Deutschen Meisterschaft 2017. Denn da musste ich in der Altersklasse 17 bis 29 Jahren mitfahren und hatte gegen die älteren Fahrer keine Chance. (lacht)

 

RC: Und was war Dein bisher schönstes Erlebnis?

Nils: Natürlich der 1. Platz beim Deutschland-Cup im letzten Jahr!

 

RC: Wenn es so viele gute Ergebnisse bisher für Dich gab, was war dann Dein bitterster Moment?

Nils: Das war ganz klar die Disqualifikation beim Bundesligafinale 2017. Da wurde ich von der Strecke gedrängt und disqualifiziert. Dadurch fehlte mir in der Gesamtwertung ein Punkt zum 8. Platz. Das wäre für mich ein guter Abschluss gewesen.

 

RC: Hast Du ein Lebensmotto und wie lautet es?

Nils: (lacht) Du stellst Fragen! Ne, ich habe mir darüber noch nie Gedanken gemacht! Nein, ein Motto habe ich nicht.

 

RC: Was sagst Du dazu, dass Du Sportler des Jahres 2018 geworden bist?

Nils: Ganz ehrlich? Ich habe gar nicht richtig mitbekommen, dass ich nominiert war. Aber es ist natürlich ein tolles Gefühl und ich freue mich auf die Preisverleihung.

 

RC: Vielen Dank, Nils, für Deine Zeit und für das Interview. Und nochmals herzlichen Glückwunsch für die Auszeichnung. Wir freuen uns mit Dir!

 

(Text + Fotos: Markus Lerche)

Wir suchen eure schönsten Fotos. Zusammen mit deiner Hilfe wollen wir für 2020 wieder einen Monatskalender gestalten und veröffentlichen. Dieser soll die sportlichen Erlebnisse aller Abteilungen festhalten.

Sende uns dein Foto und gewinne einen Gratis-Kalender, wenn dein Foto abgedruckt wird!

Einsendung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Einsendeschluss ist der 31.08.2019.

Die Auswahl der Fotos erfolgt durch eine Jury in unserem Presseworkshop.

Hier ein paar Tipps, um deine Chancen zu erhöhen:

  • Dein Foto sollte ein Bezug zum Verein/ Vereinsleben haben (Veranstaltung, Training, Wettkampf,...). Wir freuen uns auch über ein paar Zeilen, die du uns zu deinem Foto schreibst (z.B.: Ort, Datum, Grund der Aufnahme).
  • Fotos mit Vereinsbekleidung werden bevorzugt
  • Am besten hat dein Foto eine hohe Qualität (scharfes Objekt)
  • Sollten Einzelpersonen außerhalb von öffentlichen Veranstaltungen auf den Fotos abgelichtet werden, die nicht im Verein sind, benötigen wir eine schriftliche Einverständniserklärung.
  • Du darfst uns bis zu 5 Fotos einsenden.
  • Bitte nur deine eigenen Fotos einsenden.

Am heutigen Abend fand die Ehrung der Sportler/innen des Jahres 2018 statt. Der Preis wird jährlich durch die Volksbank Ruhr Mitte in Kooperation mit der Sportjugend im Gelsensport für besondere sportliche Leistungen an jugendliche Sportlerinnen und Sportler verliehen.

In der Kategorie „Sportler des Jahres“ erhielt Nils Neumann aus unserer BMX-Abteilung diese Auszeichnung.

Die Übergabe der Preise erfolgte im Rahmen einer Feierstunde.

Jeder Preisträger wurde kurz per Video vorgestellt. Anschließend versuchten die Moderatoren ihnen in einem kurzen Interview die Erfolgsformel für ihre Leistung zu entlocken.

 

 

(Text + Fotos: Markus Lerche, Video: Neumann)

Nachtmarathon 2019 9 Geschafft Small

Von Samstag, dem 1.6. bis Sonntag, den 2.6. unterwegs... 220km durch's Münsterland - geschafft!

Am Samstag machten sich um 22:00 Uhr die 21 Teilnehmer unseres Nachtmarathons zusammen mit 8 Vereinsfahrern auf den Weg, einen Nachtmarathon zu bestreiten. 220km durch's Münsterland sollten es werden. Die Räder waren top-gerüstet mit Licht und Akkus aller Fabrikate. Nach einer kurzen Besprechung der Guides zu den Themen "geschlossener Verband", "Verkehrssicherung" und "erste Hilfe"...

Nachtmarathon 2019 1 Guidebesprechung Small

...gab es noch eine kurze Einweisung für alle Fahrer zum Thema "Fahren in der Gruppe" ...

Nachtmarathon 2019 2 Kurze Ansprache Small

... dann ging es auch schon los... into the night!

Nachtmarathon 2019 3 Into the night Small

Nach kurzem durch die Stadt wuseln waren wir bald schon am Granat, unserem "Hausberg". Über Olfen und Dülmen ging es bis nach Münster, Nottuln, Havixbeck, Darfeld, Billerbeck, Darup, Rorup, Merfeld, Maria Veen, Rhade, Erle, Schermbeck waren einige der Stationen die wir abfuhren. Etwa alle 30 km gab es Pausen, die vom Verpflegungswagen-Team - Nathalie und Manuel Kutsch - wunderbar für uns vorbereitet waren. Die beiden fuhren meist zu den Pausenorten vor und bauten dort die Tische mit den Leckereien für uns auf. Neben Müsliriegeln, Bananen und Keksen gab es eine große Auswahl: Äpfel, Fleischwurst, Frikadellen, Gürkchen, selbstgebackener Bananenkuchen, geschmierte Brote und Stuten mit Nutella oder Marmelade und natürlich: kurz vor dem Start frisch gekochter Kaffee.
Also war eigentlich alles in trockenen Tüchern... nur der Pannengott begleitete uns. Schon vor der ersten Pause hatten wir zwei Platten, bei denen uns Hermann Odenthal kongenial und super-routiniert den Pit-Stop machte. Chapeau! Es gab noch eine weitere Panne, so dass auch die Mücken ihr Buffet mit uns hatten.

Leider hatten wir aber auch zwei Unfälle, die gottseidank halbwegs glimpflich ausgegangen sind. Eine tote Katze auf der Strasse führte zu einem kleinen Aufläufer, der Fahrer hatte Beinling und etwas Leder auf dem Asphalt gelassen, konnte aber ohne weitere Schäden am Rad weiter fahren. Die Unterbrechungen machten die Gruppe schon ein wenig unruhig. So kam es dann auf abschüssiger Straße in einer Kurve zu einem Unfall, bei dem ein Mitfahrer mit der Leitplanke kollidierte. Sein Helm rettete Leben und ziert wohl nun in drei Teile zerbrochen als Andenken den Radkeller. Der Fahrer war ansprechbar und wollte sogar zunächst weiterfahren, wir entschlossen uns aber, den Versorgungswagen zu rufen, der in vier Minuten vor Ort war. Hier konnte Nathalie erste Hilfe leisten, wir luden das Rad auf den Wagen und organisierten die Übergabe des Verunfallten mit dem auf Abruf stehenden Pannenfahrzeug in Maria Veen. Von dort wurde er weiter ins Krankenhaus nach Gelsenkirchen gebracht, wo nochmal alles durchgecheckt wurde. Wie gesagt - es ist nochmal glimpflich ausgegangen.

An dieser Stelle ein Kompliment an Nathalie und Manuel für den sofortigen Beistand und an Dirk Tombrink für den prompten Einsatz als Pannenfahrzeug, das hat hervorragend funktioniert, gut gemacht, ihr Drei!

Ab hier ließ uns der Pannengott endlich in Ruhe und wir konnten uns wieder auf den Weg machen. Belohnt wurden wir mit einem wunderbaren Sonnenaufgang bei mild-warmen Temperaturen, dem wir entgegen fahren konnten. Natürlich war die Stimmung nach den Unfällen nicht gerade ausgelassen, trotzdem genossen wir diese letzten besonderen Stunden gemeinsamer Fahrt und freuten uns bei der Ankunft.

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Hier war das Frühstücksteam schon in aller Frühe (5:15 Uhr) aufgestanden, damit wir unser Frühstück Royal als besondere Belohnung bekommen konnten.

Wir wollten unseren Mitfahrern (und uns natürlich auch) ein wirklich fürstliches Frühstück bereiten, an das sich alle zurück erinnern sollten. Und man muss es einfach sagen: das hat unser Frühstücks-Team wirklich meisterhaft geschafft - ein ganz großes Kompliment! Monika, Katharina, Werner und die drei Ralfs ;-)  hatten uns die Tische mit Decken, Blümchen und Porzellan gedeckt, die geschundenen Hintern durften auf Sitzpolstern auf den Bänken Platz nehmen. Wer mochte, bekam bei der Ankunft natürlich ein Glas Sekt mit Orangensaft.

Und das Buffet hatte unser Team wirklich bestens aufgebaut: Obstsalat, Wurst- und Käseplatte, geräucherter Lachs mit Sahne- und Preisselbeer-Meerrettich, frische Brötchen, frischer Kaffee, Frikadellen, gegrilltes Gemüse, Marmeladen, Nutella und Fleischwurst standen neben den Töpfen mit dem klassischen heißen "english breakfast": Rührei mit Speck, Frühstücks-Würstchen und Baked Beans. Es sah wirklich toll aus!

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Hungrig ist bestimmt keiner nach Hause gegangen. Wir haben uns dann auch sehr über die lobenden Worte einiger Teilnehmer gefreut, z.B.:

"Auf diesem Wege ein ganz dickes Dankeschön für die tolle Veranstaltung!  Eine schöne Tour bei bestem Wetter mit einem traumhaften Sonnenaufgang, perfekte Führung und Versorgung während der Fahrt und zum Abschluss ein sagenhaftes Frühstück! Besser kann man es nicht machen. Vielen Dank all den fleißigen Helfern, die vor, während und nach der Veranstaltung daran beteiligt waren! Ihr wart spitze!"
"Dank an Dich und die ganze ORG-Mannschaft! Klasse Veranstaltung, tolle Strecke (bisschen dunkel)"

 

Am letzten Wochenende fand der 1. Familien- und Renntag im Dirtpark in Düsseldorf Mörsenbroich statt. Dazu hatten wir unser Startgatter verliehen und einige unserer Vereinsmitglieder waren als Fahrer und Helfer vor Ort. Hervorheben möchten wir gerne unsere kleinsten BMXer Stan Platz 1 und Jonas Platz 2. Alle hatten sehr viel Spaß. 
Bericht und Foto: Bert N.