Sonntag den 06. Oktober 2019

2020 möchten wir euch etwas völlig Neues bieten, eine RTF ausschließlich für Crosser und Gravel Bikes. Die Veranstaltung ist als RTF ausgeschrieben, da wir uns zwar im Gelände aufhalten, im Gegensatz zur CTF aber nicht die technischen Schwierigkeiten, sondern eine schöne Strecke im Vordergrund stehen soll. Die Tour ist für Rennräder definitiv nicht geeignet, genauso wenig benötigt man ein MTB um die Strecke zu fahren. Wir werden uns zwar meistens abseits der Straße aufhalten, die Wege sind aber fast alle gut zu fahren.

 

Start und Ziel der Crosser Tour wird unser Bikepark in Gelsenkirchen-Resse sein. Die Strecke führt uns zunächst über die Halden Hoppenbruch und Hoheward in Richtung Recklinghausen. Über die Allee des Wandels und einige Feld- und Waldwege fahren wir Richtung Sinsen. Hier warten ausgedehnte Waldwege durch die Haard auf uns, denen wir bis nach Flaesheim folgen. Dort wechseln wir auf die Uferwege von Lippe-Kanal und Lippe in Richtung Lippramsdorf. Kurz danach wartet mit der Lipper Höhe noch eine weitere Halde darauf von und erklommen zu werden. Durch Wäder und Felder erreichen wir den Telgenbusch und den Ort Westerholt. Von hier ist es nicht mehr weit zum Ziel, welches wir nach einer Fahrt am Rand des Hertener Schlossparks entlang erreichen. 

Die Fahrt findet im geschlossenen Verband statt. Wir fahren in Kleingruppen, wobei jede Gruppe von einem erfahrenen Sportler des Vereins geführt wird. Es wird eine Strecke über 77 km geben, die in unterschiedlichen Leistungsgruppen gefahren werden kann. Diese Leistungsgruppen werden mit der Anmeldung bekannt gegeben.

Start und Ziel:

Bikepark Gelsenkirchen, Im Emscherbruch 150, 45892 Gelsenkirchen

Anfahrt: Autobahn A2 Abfahrt Herten
Anmeldung:

Die Teilnahme ist ausschließlich mit Voranmeldung möglich. Diese wird ab dem 01. August 2019 möglich sein.

Teilnehmerbegrenzung: 99 Teilnehmer maximal. Am Start wird keine Nachmeldung möglich sein

Startzeit:

ab 9:00 Uhr in kleinen Gruppen mit kürzeren Abständen

Strecke:

77 km - im Geschlossenen Verband in Kleingruppen. Die Strecke selbst ist nicht ausgeschildert!

Der GPS Track wird allen angemeldeten Teilnehmern 3 Tage vor der Veranstaltung per Mail zugesendet.

Startgeld:

12,50 € für Wertungskartenfahrer, 15.00 € für Hobbyfahrer.

Im Startgeld enthalten ist ein erfahrener Gruppenleiter, zwei Kontrollen mit Verpflegung auf der Strecke, sowie ein Pannenservice. Vor dem Start erhält jeder Teilnehmer zwei halbe Brötchen und Kaffee frei. Im Ziel gibt es wieder Kaffee und kalte Getränke frei, sowie eine Wurst vom Grill und ein Stück selbst gebackenen Kuchen.

scan&bike: Ja, am Start möglich
Wertung: 77 Km / 2 Punkte für die RTF / CTF Jahreswertung, kein Sternfahrtmodus
Hinweise:
Verantwortlich:  Uwe Richert, 0177 - 59 80 154, Email:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Start (Etappe 4):

Bäckerei Sander,

Lembecker Str. 2

45721 Haltern a. See - Lippramsdorf

Öffungszeiten:

Mo - Fr.:  05:30 Uhr - 18:30 Uhr

Sa:         05:30 Uhr - 17:00 Uhr

So:         07:30 Uhr - 17:30 Uhr

 

Ziel (Etappe 4):

Besucherzentrum Hoheward

Werner-Heisenberg-Str. 14

45699 Herten

Öffnungszeiten:

DI - SO: 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr (Montags geschlossen)

Text und Fotos: RSC Dorsten

Der Start der CTF-Etappe  des RSC Dorsten befindet sich an der Bäckerei Imping in Schermbeck, hier gibt es auch den Startstempel:

Start (Etappe 3):

Bäckerei Imping, Mittelstraße 72, 46514 Schermbeck

Öffungszeiten:

Mo - Fr.: 07:00 Uhr - 18:00 Uhr

Sa:         07:00 Uhr - 18:00 Uhr

So:         07:00 Uhr - 18:00 Uhr

Parkplätze sind in genügender Anzahl am Rathaus am Anfang der Mittelstraße , Postadresse Weseler Straße 2., 550m vom Startplatz entfernt.  

http://www.gpsies.com/map.do?fileId=khfaioxopsqkefdh

Gegenüber der Bäckerei zwischen Supermarkt und Bank beginnt die Strecke. Die ersten Meter führt der Weg durch das Wohngebiet, nach kurzer Zeit geht es durch eine Umfahrschranke auf einen kleinen Weg am Mühlenbach entlang bis zum Ende der Bebauung. Am Ortsrand von Schermbeck wendet sich der Weg Richtung Osten. Nach kurzer Zeit geht es dann auf Feld- und Waldwegen in den Naturpark Hohe Mark.  Nach Querung der B 224 ( Vorsicht – stark befahren ) geht es weiter durch den Wald und der Weg überquert die A31 und die Bahnlinie von Dorsten nach Borken.  Bei km 16 zeigt sich ein erstes Highlight der Strecke, die Perle des südlichen Münsterlandes, das Wasserschloß Lembeck ( www.schlosslembeck.de ). Es lohnt sich , hier kurz inne zu halten und einige Blicke auf die Anlage zu werfen.

Dietrich Conrad Adolf von Westerhold-Hackfurt ließ in der Zeit von 1670 bis 1692 die Anlage zu einem der größten Wasserschlösser des Münsterlandes aus- und umbauen. Umbauarbeiten 1730 durch den westfälischen Barockbaumeister Johann Conrad Schlaun.  Nach den Umbauarbeiten wurde westlich des Schlosses ein Barockgarten nach französischem Vorbild mit symmetrischen Wegeachsen angelegt. Es befindet sich auch heute noch im Privatbesitz der Familie des Grafen von Merveldt ( Quelle : Homepage des Wasserschloß Lembeck )

 

Nach weiteren 3 km befindet sich die Gaststätte Wiesental auf etwa Hälfte der Strecke (geöffnet Mo – Fr ab 14:00 Uhr, Sa und So ab 11:00, Mi Ruhetag). Weiter geht es durch den Wald zu den höchsten Punkten des südlichen Münsterlandes, zunächst dem Galgenberg mit dem Feuerwachtturm. Nach Querung der Granatstraße führt die Route zu den Hexenbuchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die im Volksmund als Hexenbuchen bekannte Baumgruppe stellt seit Jahrzehnten ein beliebtes Ausflugsziel für Erholungssuchende im Waldgebiet der Hohen Mark dar. Der skurrile Wuchs dieser auch als Süntel-Buchen bezeichneten Bäume ist, so weiß man heute, auf einen genetischen Defekt zurückzuführen. Dennoch werden immer wieder die unterschiedlichsten Geschichten zur Ursache des Krüppelwuchses der Buchen in der Bevölkerung erzählt: von Hexentreffen unter den Buchen, Erdstrahl-Theorien oder Erzadern nahe der Erdoberfläche ist zu hören. Die Hexenbuchen stellen ein einzigartiges und für die Umgebung prägendes Naturdenkmal dar, das in Folge der großen Schneelasten im Winter 2005 / 06 zum Großteil zerstört wurde. Um die geschützte Baumgruppe zu retten, wird nun der Versuch unternommen, die Hexenbuchen als einmaliges Naturgut zu erhalten. Das gesamte Areal wurde eingezäunt, damit die aufkommenden Buchenkeimlinge nicht abgefressen oder unbedacht zertreten werden ( Quelle: Infotafel bei den Hexenbuchen )

Nachdem die Hexenbuchen passiert sind sehen wir den höchsten Punkt , den Waldbeerenberg und auf ihm den Fernmelde- und Funkturm. Ab jetzt führt der Weg abwärts Richtung Lippramsdorf.  Den Stempel für die Etappe erhaltet Ihr bei Sander in Lippramsdorf.

Ziel (Etappe 3):

Bäckerei Sander, Lembecker Str. 2, 45721 Haltern a. See - Lippramsdorf

Öffungszeiten:

Mo - Fr.:  05:30 Uhr - 18:30 Uhr

Sa:         05:30 Uhr - 17:00 Uhr

So:         07:30 Uhr - 17:30 Uhr

Start (Etappe 2):

Imbiss am Tetraeder

Beckstr. 57

46238 Bottrop

Öffnungszeiten:

Mo - Fr.: 11:30 Uhr - 20:30 Uhr

Sa - So: 13:00 Uhr - 20:30 Uhr

In 4 Etappen durchs Revier und die Hohe Mark - Teilstrecke Bottrop- Schermbeck.

Am Fuße des Tetraeder in Bottrop geht’s  los in Richtung  Schermbeck. Auf euch warten Abwechslungsreiche 43km und 300hm. Mit dem Zug erreicht ihr den Start gut über die Haltestellen in Bottrop Boy oder Bottrop Mitte. Alternativ kann man auf schnellem Weg auch auf diesem Weg zurück nach Bottrop fahren: http://www.gpsies.com/map.do?fileId=aynltqtfodjmluvh

Den Start Stempel bekommt ihr im „Imbiss am Tetraeder“ Öffnungszeiten 11:30-20:30 Sa, So 13:00-20:30“ Hier gibt es auch einen Parkplatz, auf dem man sein Auto abstellen kann.

Den Zielstempel holt ihr euch dann bei der Bäckerei Imping in Schermbeck. Von da sind es ca. 10 km bis zum Bahnhof in Dorsten, der Zug bringt euch dann zurück nach Bottrop Boy oder Mitte.  Aber wir haben auch eine Route, die euch recht einfach mit dem Rad zurück zum Tetraeder bringt.

Was erwartet euch? Wir führen euch am Anfang mitten durch die Stadt aber natürlich nicht über Straßen, sondern über separat geführte Radwanderwege.  Schon nach wenigen km wartet das erste Highlight auf euch, ein altes Zechengelände das heute eine Parkanlage mit einer kleinen Anhöhe ist. Über diese Anhöhe führt ein mit Kopfsteinen gepflasterter Weg, oben hat man einen schönen Blick über die Dächer von Bottrop. In zwei  kleinen Spitzkehren geht es zum Weg am Kirschembach. Ein ehemals als Kanal genutztes Gewässer, das jetzt renaturiert wurde.  Als dann kommt ein kurzes Straßen Stück, das euch an einem bekannten Tuning Center vorbei führt. Kurz danach geht es durch eine Hecke wieder in den Wald, hier habt ihr nun einige Trails zu bewältigen. Jetzt erreicht ihr den Fuß der Halde Haniel und umfahrt dort die gleichnamige Zeche, um dann über den Kreuzweg das erster Plateau zu erklimmen.  Der Kreuzweg ist gleichzeitig ein kleines Freilicht Museum mit Exponaten aus dem Bergbau. Am Kreuz angelangt geht es rechts über eine schönen Downhill mit Trail Anteilen zur Ostseite der Halde um dann über einen Uphill das Obere Plateau zu erreichen. Hier oben steht ein Kunstwerk aus Bahnschwellen die bunt bemalt sind. Ein Stück unterhalb der Pfähle ist ein Amphitheater, in dem auch im Sommer Aufführungen  stattfinden. Über einen weiteren Downhill geht es an den südlichen Rand des Naturpark Hohe Mark. Achtung: Nach einer lang gezogenen Kurve geht es im Downhil nach mal nach Links und dann über einen Singletrail weiter bergab.

Hier am Südrand des Naturparks liegt Grafenmühe mit seinen vielen Ausflugslokalen. Lokale gibt es hier schon sei Jahrhunderten, so soll der spätere Papst Alexander IV. hier halt gemacht haben, als er keine Unterkunft in einem nahe gelegenen Nonnen Kloster gefunden hat. Über das ihm gereichte Brot lästerte er, „ wir aßen vom schwarzen schimmeligen Brote nur so zum Spaß“. Das Brot kennen wir heute als PumpernickelJ.   Ab jetzt geht es in den Wald, schon nach wenigen Hundertmetern geht es auch hier über einen Trail Richtung Heidhof. Am Heidof und seinem See lohnt auch ein kleiner Halt. Nach dem Se geht es links über einen schmalen Weg und Brücke Richtung Flugplatz und „Mun-Depot“. Viele Jahrzehnte lang war das ein Militärischer Sicherheitsbereich (Zutritt verboten, Achtung Schusswaffen gebrauch, Filmen und Fotografieren Verboten). Heute ist der Bereich mit seinen Bunkern noch erhalten und bietet z.B. Fledermäusen ein Tagquartier. Auch kann man sehen, wie die Natur sich diesen Bereich zurückerobert. Danach geht es bergab ins Lippetal. Für diese Wege hier hatte angeblich sogar Goethe nur ein Wort: mies. Er beschrieb das aber schöner:  "Ich sollte. . . bei schrecklichem Weg und Wetter mich wieder in die wilde wüste Welt hinauswagen. . . " , und ". . . denn auf der Fahrt von mancherlei Hindernissen aufgehalten,..“ sollte also für Biker genau das Richtige sein, obwohl sich in den letzten Jahrhunderten hier einiges verändert hat. So geht es vorbei an einer Deponie und durch eine alte Kiesgrube. Kurz bevor ihr nun wieder die Straße erreicht, die euch nach Schermbeck führt, kommt noch die Querung eines kleinen Baches auf euch zu. Locker im Sattel mit dem Gewicht auf dem Hinterrad und ihr kommt locker da durchJ

Quelle der geschichtlichen Aussagen: http://www.grafenwald.de/index2.htm?/strassen/alter_postweg.htm

Öffnungszeiten der Zielkontrolle in Schermbeck:

Ziel (Etappe 2):

Bäckerei Imping,

Mittelstraße 72

46514 Schermbeck

Öffungszeiten:

Mo - Fr.: 07:00 Uhr - 18:00 Uhr

Sa:         07:00 Uhr - 18:00 Uhr

So:         07:00 Uhr - 18:00 Uhr

Start (Etappe 1):

Besucherzentrum Hoheward

Werner-Heisenberg-Str. 14

45699 Herten

Öffnungszeiten:

DI - SO: 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr (Montags geschlossen)

Startpunkt ist das Besucherzentrum Hoheward an der ehemaligen Zeche Ewald. Was erwartet euch? Eine abwechslungsreiche Tour von 34 km Länge und 300 hm quer durch die abwechslungsreiche Natur inmitten ehemaliger Industrie. Das Cafe befindet sich schon auf dem Gelände der Zeche Ewald. Die Zeche war von 1877 bis 2001 in Betrieb. Der Malokow-Turm, das Stahlkastentreben-Gerüst und das Doppelbock-Fördergerüst sind noch gut erhalten.

Von der Zeche Ewald geht es weiter zur Halde Hoppenbruch. Dieses Gelände bildet zusammen mit der Halde Hoheward die größte Haldenlandschaft Europas. Oben auf der Halde angekommen hat man eine schöne Aussicht über die ganze Haldenlandschaft. Dann geht es bergab zu einem der naturreichsten Gebiete mitten im Ruhrgebiet, dem Emscherbruch. Hier kann man die Natur pur erleben und die langen Rad- und Wanderwege erkunden. Die Strecke geht weiter um den idyllischgelegenen Ewaldsee bis zum Rhein-Herne-Kanal. Der Kanal ist 45 km lang und verbindet den Rhein mit dem Dortmund-Ems-Kanal. Weiter am Kanal entlang, nach ca. 3 km, liegt auf der rechten Seite die Zeche Nordstern. Sie war von 1868 bis 1982 in Betrieb. Das Gelände wurde 1997 zur Bundesgartenschau neu angelegt. Mit dem Wahrzeichen, der Buga-Brücke, dem Amphitheater und der imposanten 18 m hohen Herkules-Figur ist ein neuer Landschaftspark entstanden. Hier lohnt es sich, eine Pause einzulegen.

Bei der Weiterfahrt am Kanal entlang sieht man auf der linken Seite die Halde Schurenbach. Der höchste Punkt liegt hier bei 86 m, oben auf der Halde befindet sich eine 15 m hohe Stahl-Skulptur .Von hier oben kann man den wunderschönen Rundblick über die Industriekultur genießen. Wieder unten angelangt überquert man nun den Rhein-Herne-Kanal, und weiter geht die Fahrt in Richtung Bottrop. Fast am Ende der Strecke angekommen, erreicht man nun das Haldenereignis „Emscherblick“, kurz Tetraeder. Die dreiseitige Pyramide ist ein freibegehbarer Aussichtsturm auf der Halde Beckstraße. Von hier oben hat man eine tolle Aussicht über das Ruhrgebiet. Unten, am Ziel angekommen, kann man sich nun mit einer, laut Imbissbetreiber, „Besten Currywurst der Stadt“ belohnen.

 

Ziel (Etappe 1):

Imbiss am Tetraeder

Beckstr. 57

46238 Bottrop

Öffnungszeiten:

Mo - Fr.: 11:30 Uhr - 20:30 Uhr

Sa - So: 13:00 Uhr - 20:30 Uhr

 

Gut gelaunt

 

Datum:20.06. bis 23.06.2019

Ziel: Deutsch / Holländisches Grenzgebiet

An- und Abreise: mit dem Rad

Anreise Tag 1 Tag 2 Abreise
154 km 138 km 158 km 154 km
Ge-Buer Emlichheim Emlichheim Emlichheim
Bocholt Emmen Ommen Wilsum
Aalten Musselkanaal Dalfsen Uelsen
Lichtenvoorde Wedde Zwolle Tubbergen
Groenlo Winschoten Kampen Delden
Eibergen Stadskanaal Kampereiland Eibergen
Delden Borger Zwartsluis Groenlo
Tubbergen Emmen Baarlo Lichtenvoorde
Uelsen Emlichheim De Wijk Aalten
Wilsum   Zuidwolde Bocholt
Emlichheim   Kerkenveld Ge-Buer
    Slagharen  
    Coevorden  
    Emlichheim  

 

Organisation: Christian

Im Vordergrund stehen Geselligkeit und gemeinschaftliches Erleben von Sport, weniger der sportliche Charakter an sich. Für Einkehrschwünge während der Touren und gemeinsame Abende in gemütlicher Runde wird gesorgt.

Vorläufige Teilnehmer: Christian, ..........