Alles rund um die Anmeldung zur CTF

Die komplette Anmeldung werden wir mit scan&bike durchführen und ihr könnt euch morgens vor Ort anmelden. Deshalb bringt bitte einen gültigen QR-Code mit oder füllt die vor Ort an der Anmeldung ausliegenden Anmeldezettel aus. Dies gilt sowohl für BDR-Mitglieder wie auch für Trimmfahrer.

Demjenigen, der auf seine rote Wertungskarte wartet, bestätigen wir die Kilometer und Punkte auf der Startkarte. Ihr könnt diese dann von Eurem Bezirksfachwart in der Wertungskarte für 2019 nachtragen lassen. Da wir nicht jeden persönlich kennen empfehlen wir als Nachweis für die BDR-Mitgliedschaft eine Kopie der aktuellen Wertungskarte von 2018 mitzubringen. Dann können wir euch schneller zuordnen.

Die weißen CTF Wertungskarten für die Saison 2018/19 sind ausschließlich über den eigenen Verein bei der Geschäftsstelle des Radsportverbandes NRW zu beziehen. Vor Ort können keine CTF-Wertungskarten gekauft werden!

logo_ctfMit dem MTB auf Christophs Spuren

  

 

Auf Grund zweier Großbaustellen ist unsere Permanente CTF zur Zeit nicht fahrbar und müsste komplett umgebaut werden. Vor allem eine Baustelle an einer Schleuse zur Querung des Rhein-Herne-Kanals macht uns zu schaffen. Da die Tour in der geplanten Form zur Zeit nicht fahrbar ist und keine passenden Umleitungen vorhanden sind haben wir uns entschlossen die Permanente CTF einzustellen und dieses Jahr nicht mehr anzubieten. Wir bitten dazu um euer Verständnis!
 

Seit der Saison 2016 haben wir für unsere Permanente CTF einen neuen Startort, das Besucherzentrum Hoheward. Der Vorteil für euch, das Personal hat mehr Zeit und kennt sich besser aus. Außerdem könnt ihr dort noch viele Tipps zu weiteren MTB-Touren in der näheren Umgebung bekommen. Von Dienstag bis Sonntag könnt ihr euch dort die gefahrenen Punkte eintragen lassen.

In Erinnerung an unseren früh verstorbenen Vereinskollegen Christoph hat die Permanente 2015 einen neuen Namen bekommen. Unser neuer Ansprechpartner Uli hat aber versucht, den Chrarakter der Tour weitgehend zu erhalten. Die Tour kann nur noch mit GPS gefahren werden, eine Papier Variante bieten wir nicht an. Auf Wunsch bieten wir auch gerne geführte Runden an, bitte sprecht Uli dafür direkt an.

Die Strecke führt zunächst über die Halde Hoppenbruch und durch den Emscherbruch zum Ewald See.Von der Halde Hoppenbruch werfen wir schon einmal einen Blick zurück auf die Halde Hoheward, die wir zum Schluss der Runde erklimmen werden.

Nach einem kurzen Stück Straße erreichen wir den Hertener Schlosspark, vorbei am Schloß Herten geht es zruück nach Resse und in den Emscherbruch.

Weiter geht es zum Rhein-Herne-Kanal. Diesem folgen wir ein ganzes Stück Richtung Osten bis zur Schleuse Herne-Ost. Nach diesem Wendepunkt fährt man erst am Kanal und später auf dem Emscherradweg zurück, um dann nach Norden abzubiegen. An den ehemaligen Schachtanlagen der Zeche Recklinghausen vorbei kommt man über die Drachenbrücke direkt zur Halde Hoheward, dem "Höhepunkt" der Tour. Jetzt muss man sich ein kurzes Stück anstrengen, es geht hinauf zum  Horizontobservatorium. Von hier oben hat man bei gutem Wetter aus 150 m (ü. NN) einen herrlichen Fernblick über das Ruhrgebiet. Über die Halde folgen wir der ausgeschilderten MTB-Strecke. Ab der Drachenbrücke gibt es einen Zubringer zur eigentlichen Strecke, die uns bis ganz nach oben auf die Halde bringt. Anschließend geht es über die MTB-Strecke bergab zum Ziel, wo nach der Tour im Besucherzentrum 2 Punkte und im Cafe Ewald ein heißer Kaffee und ein Stück Kuchen warten. Wem die MTB-Strecke über die Halde Hoheward technisch zu anspruchsvoll ist, sollte einfach einen der anderen vorhandenen Wege nutzen und für die Abfahrt die gut ausgebaute Straße. Diese Wege können auch mit Tourenrädern gefahren werden.

Start und Ziel:

Besucherzentrum Hoheward, Wener-Heisenberg-Str. 14, 45699 Herten

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10:00 bis 18:00 Uhr (Montags geschlossen, im Winter bis 17:00 Uhr geöffnet)

Startzeit:

16.10.2017 bis 14.10.2018

Strecke: "Auf Christophs Spuren" 36 Km / 310 Hm
Startgeld: Erwachsene 3,00 €, Jugendliche bis 18 Jahre frei
Startkarte: Bitte ladet euch die Startkarte hier herunter: Startkarte Permanente CTF RC Buer
Wertung: 36 Km / 2 Punkte für die RTF / CTF Jahreswertung (Punkte werden grundsätzlich erst nach Beendigung der Tour eingetragen!)
Hinweise: Die Strecke führt weitestgehend über wassergebundene Wege und ist für alle Räder mit breiteren Reifen geeignet. Ein MTB ist nicht notwendig, für Rennräder ist die Strecke aber nicht geeignet!
Da eine Streckenbeschreibung im Gelände sehr schwierig ist bieten wir die Tour nur mit GPS-Track an (bitte klicken).
Verantwortlich:  Uli Wagner, 0176 - 80880200, Email:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Start (Etappe 4):

Bäckerei Sander,

Lembecker Str. 2

45721 Haltern a. See - Lippramsdorf

Öffungszeiten:

Mo - Fr.:  05:30 Uhr - 18:30 Uhr

Sa:         05:30 Uhr - 17:00 Uhr

So:         07:30 Uhr - 17:30 Uhr

 

Ziel (Etappe 4):

Besucherzentrum Hoheward

Werner-Heisenberg-Str. 14

45699 Herten

Öffnungszeiten:

DI - SO: 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr (Montags geschlossen)

Text und Fotos: RSC Dorsten

Der Start der CTF-Etappe  des RSC Dorsten befindet sich an der Bäckerei Imping in Schermbeck, hier gibt es auch den Startstempel:

Start (Etappe 3):

Bäckerei Imping, Mittelstraße 72, 46514 Schermbeck

Öffungszeiten:

Mo - Fr.: 07:00 Uhr - 18:00 Uhr

Sa:         07:00 Uhr - 18:00 Uhr

So:         07:00 Uhr - 18:00 Uhr

Parkplätze sind in genügender Anzahl am Rathaus am Anfang der Mittelstraße , Postadresse Weseler Straße 2., 550m vom Startplatz entfernt.  

http://www.gpsies.com/map.do?fileId=khfaioxopsqkefdh

Gegenüber der Bäckerei zwischen Supermarkt und Bank beginnt die Strecke. Die ersten Meter führt der Weg durch das Wohngebiet, nach kurzer Zeit geht es durch eine Umfahrschranke auf einen kleinen Weg am Mühlenbach entlang bis zum Ende der Bebauung. Am Ortsrand von Schermbeck wendet sich der Weg Richtung Osten. Nach kurzer Zeit geht es dann auf Feld- und Waldwegen in den Naturpark Hohe Mark.  Nach Querung der B 224 ( Vorsicht – stark befahren ) geht es weiter durch den Wald und der Weg überquert die A31 und die Bahnlinie von Dorsten nach Borken.  Bei km 16 zeigt sich ein erstes Highlight der Strecke, die Perle des südlichen Münsterlandes, das Wasserschloß Lembeck ( www.schlosslembeck.de ). Es lohnt sich , hier kurz inne zu halten und einige Blicke auf die Anlage zu werfen.

Dietrich Conrad Adolf von Westerhold-Hackfurt ließ in der Zeit von 1670 bis 1692 die Anlage zu einem der größten Wasserschlösser des Münsterlandes aus- und umbauen. Umbauarbeiten 1730 durch den westfälischen Barockbaumeister Johann Conrad Schlaun.  Nach den Umbauarbeiten wurde westlich des Schlosses ein Barockgarten nach französischem Vorbild mit symmetrischen Wegeachsen angelegt. Es befindet sich auch heute noch im Privatbesitz der Familie des Grafen von Merveldt ( Quelle : Homepage des Wasserschloß Lembeck )

 

Nach weiteren 3 km befindet sich die Gaststätte Wiesental auf etwa Hälfte der Strecke (geöffnet Mo – Fr ab 14:00 Uhr, Sa und So ab 11:00, Mi Ruhetag). Weiter geht es durch den Wald zu den höchsten Punkten des südlichen Münsterlandes, zunächst dem Galgenberg mit dem Feuerwachtturm. Nach Querung der Granatstraße führt die Route zu den Hexenbuchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die im Volksmund als Hexenbuchen bekannte Baumgruppe stellt seit Jahrzehnten ein beliebtes Ausflugsziel für Erholungssuchende im Waldgebiet der Hohen Mark dar. Der skurrile Wuchs dieser auch als Süntel-Buchen bezeichneten Bäume ist, so weiß man heute, auf einen genetischen Defekt zurückzuführen. Dennoch werden immer wieder die unterschiedlichsten Geschichten zur Ursache des Krüppelwuchses der Buchen in der Bevölkerung erzählt: von Hexentreffen unter den Buchen, Erdstrahl-Theorien oder Erzadern nahe der Erdoberfläche ist zu hören. Die Hexenbuchen stellen ein einzigartiges und für die Umgebung prägendes Naturdenkmal dar, das in Folge der großen Schneelasten im Winter 2005 / 06 zum Großteil zerstört wurde. Um die geschützte Baumgruppe zu retten, wird nun der Versuch unternommen, die Hexenbuchen als einmaliges Naturgut zu erhalten. Das gesamte Areal wurde eingezäunt, damit die aufkommenden Buchenkeimlinge nicht abgefressen oder unbedacht zertreten werden ( Quelle: Infotafel bei den Hexenbuchen )

Nachdem die Hexenbuchen passiert sind sehen wir den höchsten Punkt , den Waldbeerenberg und auf ihm den Fernmelde- und Funkturm. Ab jetzt führt der Weg abwärts Richtung Lippramsdorf.  Den Stempel für die Etappe erhaltet Ihr bei Sander in Lippramsdorf.

Ziel (Etappe 3):

Bäckerei Sander, Lembecker Str. 2, 45721 Haltern a. See - Lippramsdorf

Öffungszeiten:

Mo - Fr.:  05:30 Uhr - 18:30 Uhr

Sa:         05:30 Uhr - 17:00 Uhr

So:         07:30 Uhr - 17:30 Uhr

Start (Etappe 2):

Imbiss am Tetraeder

Beckstr. 57

46238 Bottrop

Öffnungszeiten:

Mo - Fr.: 11:30 Uhr - 20:30 Uhr

Sa - So: 13:00 Uhr - 20:30 Uhr

In 4 Etappen durchs Revier und die Hohe Mark - Teilstrecke Bottrop- Schermbeck.

Am Fuße des Tetraeder in Bottrop geht’s  los in Richtung  Schermbeck. Auf euch warten Abwechslungsreiche 43km und 300hm. Mit dem Zug erreicht ihr den Start gut über die Haltestellen in Bottrop Boy oder Bottrop Mitte. Alternativ kann man auf schnellem Weg auch auf diesem Weg zurück nach Bottrop fahren: http://www.gpsies.com/map.do?fileId=aynltqtfodjmluvh

Den Start Stempel bekommt ihr im „Imbiss am Tetraeder“ Öffnungszeiten 11:30-20:30 Sa, So 13:00-20:30“ Hier gibt es auch einen Parkplatz, auf dem man sein Auto abstellen kann.

Den Zielstempel holt ihr euch dann bei der Bäckerei Imping in Schermbeck. Von da sind es ca. 10 km bis zum Bahnhof in Dorsten, der Zug bringt euch dann zurück nach Bottrop Boy oder Mitte.  Aber wir haben auch eine Route, die euch recht einfach mit dem Rad zurück zum Tetraeder bringt.

Was erwartet euch? Wir führen euch am Anfang mitten durch die Stadt aber natürlich nicht über Straßen, sondern über separat geführte Radwanderwege.  Schon nach wenigen km wartet das erste Highlight auf euch, ein altes Zechengelände das heute eine Parkanlage mit einer kleinen Anhöhe ist. Über diese Anhöhe führt ein mit Kopfsteinen gepflasterter Weg, oben hat man einen schönen Blick über die Dächer von Bottrop. In zwei  kleinen Spitzkehren geht es zum Weg am Kirschembach. Ein ehemals als Kanal genutztes Gewässer, das jetzt renaturiert wurde.  Als dann kommt ein kurzes Straßen Stück, das euch an einem bekannten Tuning Center vorbei führt. Kurz danach geht es durch eine Hecke wieder in den Wald, hier habt ihr nun einige Trails zu bewältigen. Jetzt erreicht ihr den Fuß der Halde Haniel und umfahrt dort die gleichnamige Zeche, um dann über den Kreuzweg das erster Plateau zu erklimmen.  Der Kreuzweg ist gleichzeitig ein kleines Freilicht Museum mit Exponaten aus dem Bergbau. Am Kreuz angelangt geht es rechts über eine schönen Downhill mit Trail Anteilen zur Ostseite der Halde um dann über einen Uphill das Obere Plateau zu erreichen. Hier oben steht ein Kunstwerk aus Bahnschwellen die bunt bemalt sind. Ein Stück unterhalb der Pfähle ist ein Amphitheater, in dem auch im Sommer Aufführungen  stattfinden. Über einen weiteren Downhill geht es an den südlichen Rand des Naturpark Hohe Mark. Achtung: Nach einer lang gezogenen Kurve geht es im Downhil nach mal nach Links und dann über einen Singletrail weiter bergab.

Hier am Südrand des Naturparks liegt Grafenmühe mit seinen vielen Ausflugslokalen. Lokale gibt es hier schon sei Jahrhunderten, so soll der spätere Papst Alexander IV. hier halt gemacht haben, als er keine Unterkunft in einem nahe gelegenen Nonnen Kloster gefunden hat. Über das ihm gereichte Brot lästerte er, „ wir aßen vom schwarzen schimmeligen Brote nur so zum Spaß“. Das Brot kennen wir heute als PumpernickelJ.   Ab jetzt geht es in den Wald, schon nach wenigen Hundertmetern geht es auch hier über einen Trail Richtung Heidhof. Am Heidof und seinem See lohnt auch ein kleiner Halt. Nach dem Se geht es links über einen schmalen Weg und Brücke Richtung Flugplatz und „Mun-Depot“. Viele Jahrzehnte lang war das ein Militärischer Sicherheitsbereich (Zutritt verboten, Achtung Schusswaffen gebrauch, Filmen und Fotografieren Verboten). Heute ist der Bereich mit seinen Bunkern noch erhalten und bietet z.B. Fledermäusen ein Tagquartier. Auch kann man sehen, wie die Natur sich diesen Bereich zurückerobert. Danach geht es bergab ins Lippetal. Für diese Wege hier hatte angeblich sogar Goethe nur ein Wort: mies. Er beschrieb das aber schöner:  "Ich sollte. . . bei schrecklichem Weg und Wetter mich wieder in die wilde wüste Welt hinauswagen. . . " , und ". . . denn auf der Fahrt von mancherlei Hindernissen aufgehalten,..“ sollte also für Biker genau das Richtige sein, obwohl sich in den letzten Jahrhunderten hier einiges verändert hat. So geht es vorbei an einer Deponie und durch eine alte Kiesgrube. Kurz bevor ihr nun wieder die Straße erreicht, die euch nach Schermbeck führt, kommt noch die Querung eines kleinen Baches auf euch zu. Locker im Sattel mit dem Gewicht auf dem Hinterrad und ihr kommt locker da durchJ

Quelle der geschichtlichen Aussagen: http://www.grafenwald.de/index2.htm?/strassen/alter_postweg.htm

Öffnungszeiten der Zielkontrolle in Schermbeck:

Ziel (Etappe 2):

Bäckerei Imping,

Mittelstraße 72

46514 Schermbeck

Öffungszeiten:

Mo - Fr.: 07:00 Uhr - 18:00 Uhr

Sa:         07:00 Uhr - 18:00 Uhr

So:         07:00 Uhr - 18:00 Uhr

Start (Etappe 1):

Besucherzentrum Hoheward

Werner-Heisenberg-Str. 14

45699 Herten

Öffnungszeiten:

DI - SO: 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr (Montags geschlossen)

Startpunkt ist das Besucherzentrum Hoheward an der ehemaligen Zeche Ewald. Was erwartet euch? Eine abwechslungsreiche Tour von 34 km Länge und 300 hm quer durch die abwechslungsreiche Natur inmitten ehemaliger Industrie. Das Cafe befindet sich schon auf dem Gelände der Zeche Ewald. Die Zeche war von 1877 bis 2001 in Betrieb. Der Malokow-Turm, das Stahlkastentreben-Gerüst und das Doppelbock-Fördergerüst sind noch gut erhalten.

Von der Zeche Ewald geht es weiter zur Halde Hoppenbruch. Dieses Gelände bildet zusammen mit der Halde Hoheward die größte Haldenlandschaft Europas. Oben auf der Halde angekommen hat man eine schöne Aussicht über die ganze Haldenlandschaft. Dann geht es bergab zu einem der naturreichsten Gebiete mitten im Ruhrgebiet, dem Emscherbruch. Hier kann man die Natur pur erleben und die langen Rad- und Wanderwege erkunden. Die Strecke geht weiter um den idyllischgelegenen Ewaldsee bis zum Rhein-Herne-Kanal. Der Kanal ist 45 km lang und verbindet den Rhein mit dem Dortmund-Ems-Kanal. Weiter am Kanal entlang, nach ca. 3 km, liegt auf der rechten Seite die Zeche Nordstern. Sie war von 1868 bis 1982 in Betrieb. Das Gelände wurde 1997 zur Bundesgartenschau neu angelegt. Mit dem Wahrzeichen, der Buga-Brücke, dem Amphitheater und der imposanten 18 m hohen Herkules-Figur ist ein neuer Landschaftspark entstanden. Hier lohnt es sich, eine Pause einzulegen.

Bei der Weiterfahrt am Kanal entlang sieht man auf der linken Seite die Halde Schurenbach. Der höchste Punkt liegt hier bei 86 m, oben auf der Halde befindet sich eine 15 m hohe Stahl-Skulptur .Von hier oben kann man den wunderschönen Rundblick über die Industriekultur genießen. Wieder unten angelangt überquert man nun den Rhein-Herne-Kanal, und weiter geht die Fahrt in Richtung Bottrop. Fast am Ende der Strecke angekommen, erreicht man nun das Haldenereignis „Emscherblick“, kurz Tetraeder. Die dreiseitige Pyramide ist ein freibegehbarer Aussichtsturm auf der Halde Beckstraße. Von hier oben hat man eine tolle Aussicht über das Ruhrgebiet. Unten, am Ziel angekommen, kann man sich nun mit einer, laut Imbissbetreiber, „Besten Currywurst der Stadt“ belohnen.

 

Ziel (Etappe 1):

Imbiss am Tetraeder

Beckstr. 57

46238 Bottrop

Öffnungszeiten:

Mo - Fr.: 11:30 Uhr - 20:30 Uhr

Sa - So: 13:00 Uhr - 20:30 Uhr