Plitsch-Platsch-Nass in Sprockhövel hat Thorsten seine heutige Runde zusammen gefasst. Beim Start gesichtet wurden Christopher, Thorsten und Uwe. Einige andere bei Thorsten angekündigte Vereinskollegen haben sich bei dem morgentlichen Regen entweder gar nicht auf den Weg gemacht oder sind bei dem einsetzenden Regen wieder umgekehrt? In Sprockhövel fing es pünktlich zum Start an zu regnen. Christopher war privat verabredet und Thorsten und ich einigten uns schnell darauf, dass jeder sein Tempo fährt. Thorsten absolvierte die 110 km Runde, ich blieb wie geplant bei der 70er Runde. Auch die wies gemäß GPSIES schon 1000 Höhenmeter auf. Wieviel es genau waren kann ich leider nicht feststellen, da mein Garmin bergauf -3,0% anzeigte. Da ist wohl im Gerät was durcheinander gekommen.

Die RTF wurde vom Verein (letztes Jahr?) neu geplant und führt vom Start weg erst einmal knapp 10 km den Berg hinauf nach Haßlinghausen. Über Wuppertal geht es nach Ennepetal und dann die Straße Richtung Breckerfeld. War diese vor Jahren noch eine einzige Schlaglochpiste, macht es jetzt richtig Spaß auf dem sehr guten Teer sogar bergauf zu fahren. Kurz vor der Ennepetal-Talsperre kam die erste Kontrolle, bei dem Regen bot das Zelt auch den beiden Helfern kaum Schutz. Hier teilten sich die beiden längeren Runden und wir fuhren über die Sperrmauer, heute im Regen und diesigem Wetter kein schönes Fotomotiv. Kurz vor Schwelm dann die zweite Kontrolle, auch hier wieder untern Zelten, allerdings hatte es jetzt wenigstens aufgehört zu regnen. Über Schwelm und Haßlinghausen ging es zurück ins Ziel, wobei man ab Haßlinghausen nicht den direkten Weg ins Ziel nimmt, was ich persönlich wesentlich beser finden würde, sondern noch eine 10 km lange Schleife fährt. Dafür würde ich liefer noch ein paar Kilometer mehr im bergischen fahren. Das soll aber auch die einzige Kritik an der Strecke sein. Ich finde die neue Streckenführung sehr schön und deutlich besser als die alte. Wie weit die Verschiebung von Samstag auf Sonntag passt lässt sich bei dem heutigen Wetter kaum beurteilen, da es bei dem Wetter kaum Ausflugsverkehr gab.

Insgesamt 126 Radsportler haben sich bei dem regnerischen Wetter noch an den Start begeben, wobei die Temperaturren im Regen nur noch knapp über 10 Grad lagen. Auf Grund des Regens muss dieser Bericht leider auch ohne Foto auskommen, das Handy blieb trocken im Auto.