Unseren gemeinsamen Start in die RTF-Saison hatten wir uns ein wenig anders vorgestellt. Vielen waren nach Mülheim gekommen und mussten dort feststellen, dass es regnete. Nach dem schönen Wetter gestern hatten wir uns alle was anderes gewünscht. Sonne sollten wir aber erst wieder sehen als wir im Ziel waren. Trotzdem machten wir uns gemeinsam auf den Weg, nur Hubert zog es vor direkt wieder nach Hause zu fahren. Das ersparte ihm heute zumindest das Rad putzen. Nach dem Terminwechsel vom Spätsommer in den März hatte der Verein eine neue Strecke gesucht, die überwiegend flach sein sollte. Hierbei sind die Streckenplaner ein wenig über das Ziel hinaus geschossen. Für den Regen und den damit verbundenen Dreck kann niemand etwas. Die Strecke war aber sehr winkelig angelegt und wies viele Teilstücke auf die für eine Rennrad weniger geeignet waren. So ging es nur langsam in der Gruppe vorwärst, weil man doch immer sehr aufpassen musste. In Düsseldorf und Krefeld wurde jeweils der Rhein überquert, was jeweils schöne Blicke auf den Fluss ermöglichte. Nach den Streckeneindrücken entschlossen sich alle an der zweiten Kontrolle gemeinsam die 72 km Runde direkt zurück ins Ziel zu nehmen. Keiner von uns hatte mehr so richti Lust noch wieter zu ahren. Zu allem Überfluss stürzte kurz vor dem Ziel auch noch Regina, wobei Gott sei dank weder ihr noch dem Rad etwas Schlimmeres passierte. So konnten wir unsere Fahrt gemeinsam fortsetzen.

Nächste Woche wartet dann mit der CTF der Haardbiker ein wirkliches Schmankerl auf alle CTF-Freunde, für die Rennradfahrer bieten sich die Touren bei den Radsportfreunden Bochumg und dem RSC Wadersloh an.